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Backgammon-Strategie

Backgammon belohnt, wer das ganze Brett liest, nicht nur die Würfel. Ein paar Kernideen – rennen, wenn man führt, halten, wenn man hinten liegt, und den Doppler gut nutzen – trennen einen Glückssieg vom sicheren.

Sechs Gewohnheiten, die Spiele gewinnen

  1. Zähl die Pips. Führst du im Rennen, vereinfache und lauf; liegst du hinten, halt Kontakt und spiel auf Treffer. Die Pip-Zahl sagt dir, in welchem Spiel du bist.
  2. Bau Felder, keine Blots. Zwei Steine auf einer Zunge sind sicher und sperren den Gegner; ein einzelner Stein lädt zu einem Treffer ein, der das Spiel kosten kann.
  3. Bau eine Sperre. Sechs Zungen in Folge fangen einen gegnerischen Stein völlig ein; selbst vier oder fünf in Folge sind schwer zu überwinden und bringen Tempo.
  4. Anker, wenn du hinten liegst. Eine Zunge im Heimfeld des Gegners gibt dir eine sichere Basis und die Chance auf einen späten Treffer, wenn er auswürfelt.
  5. Schlag, wenn es Boden bringt, nicht reflexartig. Ein Treffer, der den Gegner zurückwirft, dich aber freilegt, kann zurückschlagen; wäg erst die Rückschläge ab.
  6. Dopple, wenn du klar führst, das Spiel aber noch lebt, und nimm an, solange du eine faire Chance behältst. Ein gut genutzter Doppler gewinnt mehr als gute Würfe.

Rennen oder Halten

Fast jede Stellung ist ein Rennen oder ein Haltespiel, und die Pip-Zahl entscheidet, welches. Klar vorn: brich den Kontakt ab und lauf heim – gib nichts an einen Treffer preis. Hinten: mach das Gegenteil – halt einen Anker, halt deine hinteren Steine am Leben und warte auf den Treffer, der das Spiel dreht. Von hinten zu rennen oder von vorn zu halten, so verspielt man starke Blätter.

Am Dopplerwürfel werden Matches gewonnen und verloren. Biete ihn eine Spur bevor du sicher bist – wenn die Stellung gut und schwankend ist – und der Gegner steht vor einer schweren Annahme. Zu lange gehalten, verpufft ein gewinnender Doppler.

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Dasselbe ruhige Design, jedes Mal ein anderer Tisch.